Gemeinde Bellenberg

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33. Jahrgang
Ausgabe 11 vom 20.Dezemb
er.2018

Die aktuelle bzw. frühere Ausgaben von Bellenberg Aktuell können auch als PDF-Dokument (in Farbe) aus dem Archiv heruntergeladen werden.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. November 2018

Generalsanierung der Lindenschule – Entscheidung über das Schließsystem

Der Gemeinderat entschied, dass im Rahmen der Generalsanierung der Lindenschule nicht die vorhandene mechanische Schließanlage mit einer neuen ersetzt wird, sondern dass eine zeitgemäße Schließanlage mit einer Kombination von elektronischen und mechanischen Schließmechanismen entsprechend der unterschiedlichen Nutzungen ausgeschrieben werden soll. Die neue Schließanlage soll den heutigen Sicherheitsstandards und der vielseitigen Nutzung des Schulgebäudes in Verbindung mit dem angrenzenden Foyer und der Turn- und Festhalle gerecht werden. Das Architekturbüro Maslowski wurde beauftragt, die Ausschreibung für die neue Schließanlage vorzubereiten und durchzuführen. Es muss mit Mehrkosten in Höhe von bis zu 12.000 € im Vergleich zu der bisherigen Schließanlage gerechnet werden.

Haus des Kindes „Guter Hirte“ – Renovierung der Parkettböden in drei Räumen

Die Parkettböden im nördlichen Teil des Kindergartens müssen dringend saniert werden. Mehrmaliges Abschleifen und Versiegeln ist in den Weihnachtsferien geplant, um den Parkettboden zu erhalten. Die Fa. Semler aus Dietenheim wurde mit den Renovierungsarbeiten zu einem Gesamtpreis von brutto 8.589,60 € beauftragt.

Genehmigung des Durchführungsvertrages zur Errichtung eines Hundehotels/-schule auf dem Grundstück Fl.-Nr. 135

In der Gemeinderatssitzung im Juli 2018 beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, mit dem Betreiber des geplanten Hundehotels/-schule einen Durchführungsvertrag sowie einen Vorhabens- und Erschließungsvertrag vorzubereiten. Darin sollten insbesondere die notwendigen Maßnahmen und die Kostenübernahmen geregelt werden. Der Entwurf des Durchführungsvertrags sieht vor, dass die Kosten für die erforderlichen Planungen und die Umsetzung vom Vorhabenträger und Antragsteller übernommen werden. Da die benachbarten Anwohner ihre Bedenken mit einer Unterschriftenaktion äußerten, insbesondere zum Thema Lärm, wurde vom Betreiber eine Immissionsprognose in Auftrag gegeben, um nachzuweisen, wie und ob sich die Immissionen vom Hundehotel/-schule auf das benachbarte Wohngebiet auswirken kann. Hier handelte es sich um eine Berechnung, nicht um eine Messung des Lärms. Nach Angaben des Betreibers wurden der Berechnung Szenarien zugrunde gelegt, die maximal eintreten können. Dabei wären die Lärmwerte am Rande des Wohngebietes in der Römerhalde in den meisten Fällen eingehalten. Bei Stimmengleichheit wurde der vorgelegte Durchführungsvertrag abgelehnt.